Die gefährlichsten Phänomene des Universums. 

Die Sterne im Himmel sehen zum Greifen nahe aus. Doch zwischen ihnen und uns sind mehrere Millionen Lichtjahre. Und zwischen diesen Sternen sind solche mächtigen, doch so klein aussehenden Phänomene, die so vieles in Sekunden auslöschen könnten. Fragen wie: Wie viel Masse haben sie? Wie gefährlich sind sie? Was sind sie? Werde ich heute beantworten. Als Beispiel werden Schwarze Löcher, Quasare, Gammastrahlen, Magnetare, Supernovae verwendet. 

Supermassive Schwarze Löcher  Schwarze Löcher sind Giganten, die aus Millionen oder Milliarden Sonnenmassen bestehen und sich im Zentrum fast jeder Galaxie befinden. Das uns größte bekannte Schwarze Loch ist TON-618 mit rund 66 Milliarden Sonnenmassen. Schwarze Löcher können extrem gefährlich sein, doch hier auf der Erde besteht keine reale Gefahr.  Schwarze Löcher sind sehr dichte Bereiche im Weltall, deren Anziehungskraft so stark ist, dass selbst Licht nicht entkommen kann. 

Quasare  Quasare sind die leuchtkräftigsten Objekte im Universum. Sie sind extrem starke Zentren weit entfernter Galaxien, die von Supermassiven Schwarzen Löchern angetrieben werden. Sie sind deshalb so hell, weil die Schwarzen Löcher sehr viel Energie freisetzen. Quasare haben abhängig vom Schwarzen Loch im Zentrum entsprechend viel Sonnenmassen. Quasare sind unglaublich gefährlich in ihrem Bereich, da sie durch die viele Energie extrem viel Strahlung abgeben. Für uns jedoch, sind sie nicht sehr gefährlich da sie Milliarden von Lichtjahren entfernt sind. 

Gammastrahlen  Gammastrahlen sind die stärksten, energiereichsten, Elektromagnetische Wellen. Sie bestehen aus Masselosen Lichtteilchen. Ein einzelnes Gammastrahlen-Photon besitzt um ein Vielfaches mehr Energie als sichtbares Licht. Sie kann biologisches Gewebe zerstören, was zu Strahlenkrankheit, Krebs oder tödlichen Schäden führt. Doch durch das Erdmagnetfeld sind wir von äußerlichen Gammastrahlen geschützt. 

Supernovae Eine Supernova ist die extrem helle und gewaltige Explosion eines sterbenden Sterns. Am Ende ihres Lebenszyklus setzen massereiche Sterne in wenigen Sekunden mehr Energie frei als unsere Sonne in ihrem gesamten Leben, wodurch sie für kurze Zeit heller leuchten als eine ganze Galaxie. Solche Sterne haben kurz vor ihrem Tod ungefähr 30 Sonnenmassen. Wenn eine Supernova in einer Reichweite von 160 Lichtjahren explodieren würde, dann würden wir nicht überleben können, durch die harte Strahlungen die sie abgibt. 

Magnetare   Magnetare sind extrem dichte Neutron-Sterne mit dem stärksten bekannten Magnetfeld im Universum. Sie sind die Überreste eines sehr Massereichen Sterns, der in einer Supernova explodiert ist. Ein normaler Magnetar ist durchschnittlichen auf 15 bis 20 Kilometer komprimiert und hat ungefähr das 1,5 Fache an Masse unserer Sonne auf einem winzigen Raum. Magnetare sind so unglaublich gefährlich, da sie in ihrer Nähe intensive Gammastrahlung abgestoßen wird auch wegen des starken Magnetfeldes würden wir Schäden nehmen, da es sogar Atome verformen kann. 

Das Universum ist voll von unvorstellbaren Kräften. Phänomene wie Schwarze Löcher, Quasare, Gammastrahlen, Magnetare und Supernovae zeigen, wie viel Masse und Energie im Universum stecken  und dass sie in Sekunden unvorstellbar viel Masse auslöschen könnten. Doch aufgrund unserer Distanz zu diesen Phänomenen und der starken Atmosphäre unserer Erde sind wir reichlich geschützt vor jeglichen Gefahren. 

Autor: Le.Fi 

Quellen: Quellen: https://de.wikipedia.orghttps://www.quarks.de/weltall/https://www.esa.int/https://www.nasa.gov/https://www.dlr.de/de/next  

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